KIKompakt & eigenständig
- Wohnen, Essen und Kochen
- Eigener Schlafbereich
- Bad und Stauraum
- Terrasse und privater Außenraum
Für Singles, Paare und Familien: Wir entwickeln Raumaufteilung, Wohnfläche und Ausstattung aus Ihren Wünschen. Modulares Wohnen beginnt bei vier Modulen im gesamten Bauvorhaben.
KIDrei Flächenziele als Orientierung, dazu größere und individuelle Häuser aus vier, sechs, acht, zehn oder mehr Modulen. Ein- oder mehrgeschossige Varianten werden passend zu Grundstück, Raumprogramm und gewünschtem Standard entwickelt.
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KI40, 70 und 100 m² sind Flächenziele und keine Obergrenze. Modulare Bauvorhaben beginnen bei vier Modulen – auch ein Einfamilienhaus kann daraus entstehen. Modulzahl, Wohneinheiten und Wohnfläche werden getrennt geplant; aus der Modulzahl allein folgt keine feste Quadratmeterzahl.
Ein Modul ist ein Baustein. Mehrere Module ergeben ein Haus oder ein Gebäude mit mehreren Wohnungen. Wir entwickeln Anordnung, Raumprogramm und Wohnfläche aus Ihrem Vorhaben.
Ein Einfamilienhaus mit zusammenhängendem Wohn- und Essbereich, privaten Zimmern sowie Bad und Technik als Raumprogrammidee.
Kompakte Bauform für einen eigenen Haushalt. Vier Module können ein Haus bilden; sie bedeuten nicht vier Wohnungen.
Dieses Bauprinzip besprechen40, 70 und 100 m² helfen beim Einstieg. Größere Wohnhäuser, etwa aus zehn Modulen, und individuelle Gebäude gehören ebenfalls zur Projektentwicklung.
Vier Module können ein Einfamilienhaus bilden. Ein Areal mit 20 Wohnungen ist ein anderer Maßstab. Die Zahl der Wohnungen folgt dem geplanten Grundriss.
Raumzonen, Modulmaße, Öffnungen, Zugänge und Geschosse werden gemeinsam entwickelt. Die Skizzen erklären das Prinzip; der abgestimmte Grundriss legt die Fläche fest.
Ein Haus mit eigenem Garten und ein Treffpunkt in der Nachbarschaft. Gemischte Quartiere verbinden verschiedene Lebenssituationen, Wohnungsgrößen und Eigentums- oder Betriebsmodelle.
KITerrassen, Hecken und kurze Sichtschutzbereiche schaffen persönliche Rückzugsorte. Die private Flächenzuordnung wird passend zu Hausgröße und Standort festgelegt.
Nachbarschaftstreff, Sitzbereiche, Wege und ein möglicher Spielplatz bringen Menschen zusammen. Gemeinschaft bleibt ein Angebot.
Eigene Häuser, Apartments und Mehrfamiliengebäude können im Quartier zusammenkommen. Studentenbereiche oder gemischte Nachbarschaften werden mit dem Nutzungskonzept abgestimmt.
Private Häuser, Apartments und gemeinsame Treffpunkte können ein Wohnareal bilden. Bestehende Grundstücke und neue Standorte werden aus Nutzung, Erschließung und Betreiberbedarf weiterentwickelt.
Private Außenbereiche und gemeinsame Wege, Grünflächen und technische Erschließung werden im Gesamtareal geplant.
Ein einzelnes Haus oder eine Wohnung können Endkunden innerhalb eines größeren entwickelten Projekts erwerben. Projektstatus, Verfügbarkeit, Grundstücksanteile und Kaufpreis werden konkret benannt.
Kaufinteresse besprechenSie besitzen eine Fläche oder möchten eine Nachbarschaft entwickeln?
Erhöhte Holzhäuser, private Terrassen und gestaffelte Baukörper zeigen eine weitere Gestaltungsrichtung für Ferienstandorte oder entwickelte Wohnareale.
KI
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KIArchitekturvisualisierungen, keine gebauten Referenzen. Gründung, Tragwerk, Zufahrt und Zugang werden für das Grundstück geplant. Die Bilder legen weder Modulzahl noch Wohnfläche fest.
Tiny-House-, Glamping- und Campingvorhaben beginnen bei drei Häusern. Modulares Wohnen beginnt bei vier Modulen im gesamten Bauvorhaben. Das kann ein Einfamilienhaus aus vier Modulen sein; vier Module bedeuten nicht automatisch vier Wohnungen.
Eine einzelne Wohneinheit können Endkunden innerhalb eines größeren entwickelten Areals erwerben – beispielsweise eine von 20 Einheiten. Ein einzelnes separat bestelltes SHS24-Haus wird über diesen Angebotsweg nicht zugesagt. Ein eigenes Bauvorhaben aus mindestens vier Modulen ist davon zu unterscheiden.
Ja, größere Modulhäuser gehören zur Projektentwicklung. Die Zahl der Module bestimmt nicht automatisch die Wohnfläche: Modulmaße, Raumprogramm, Geschosse und Öffnungen werden für das Gebäude geplant.
Sie sind Flächen- und Gestaltungskonzepte. Raumprogramm, Außenmaße, Konstruktion und Ausstattung müssen für die Ausführung abgestimmt und geprüft werden.
Mehrgeschossige Wohngebäude gehören zur Konzeptentwicklung. Tragwerk, Erschließung und die technischen Anforderungen werden für das konkrete Gebäude geplant. Die Bilder sind keine Freigabe einer beliebigen Stapelung.
Ihr Haus beginnt mit Ihrem Raumprogramm und einer abgestimmten Planung.